Yoga während der Schwangerschaft:
Kursleiterin Kate Beck
Häufig haben Frauen Angst oder zumindest Bedenken, während der Schwangerschaft Yoga zu üben.
Man sollte schwangere Frauen jedoch ermutigen, gerade während dieser Zeit Körperstellungen (Asanas) und Atemübungen (Pranayama) zu üben.
Die unterrichteten Stellungen und Atemübungen sind einfach zu üben und in keiner Weise gefährlich, sondern sie sollen die Gesundheit der Mutter während Schwangerschaft und Geburt sowie in der Zeit nach der Geburt erhalten.
Die Stellungen sind im Hinblick darauf ausgesucht, dem Fötus grösstmöglichen Bewegungsspielraum zu geben, sein ungehindertes Wachstum im Mutterleib zu sichern und die Mutter auf eine natürliche und einfache Geburt vorzubereiten.
Das regelmässige Üben der Stellungen sollen ihr auch die üblichen Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft wie morgendliche Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Rückenschmerzen, Kopfweh usw. ersparen.
Die Atemübungen sind hauptsächlich dazu bestimmt, Müdigkeit und nervöse Verspanntheit zu beseitigen und den Körper zu entgiften, um ein besseres Allgemeinbefinden auf physischer und mentaler Ebene zu schaffen.
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